An einem Spätherbsttag im Oktober 2018, an dem die Wettergeister uns den bevorstehenden Wandel erkennen ließen - besuchte ich zum ersten Mal den Wildfrauenstein. Ein unglaublich magischer Ort - und die Nebelstimmung tat ihren Teil dazu bei.
Sollte die Wiese davor jene "Nasse Wiese" aus der Sage von der "weißen Frau bei Großgmain" sein?
Der Stein ist relativ leicht zu finden:
Parken beim kleinen Parkplatz vor der Buchegger Rossalm, dann der Fürstenbrunner Landesstraße Richtung Fürstenbrunn 100 m folgen, bis links ein Waldweg abzweigt (kleine Holzschranke).
Es folgt nach wenigen Metern eine große Wiese, die im Sommer über beweidet wird und dann nicht zugänglich ist.
 
Am linken hinteren Wiesenrand (siehe Foto 2 oben), schon im Wald, liegt er - der Stein.
Umgeben von mystischen Tannenhainen und mächtigen Buchen.
Er lässt schnell das Herz höher schlagen.
Die Blicke streifen durch die Bäume immer wieder zum Untersberg und erinnern an die Sage von der weißen Frau.

Wildfrauenstein 1

Wildfrauenstein 1

Wildfrauenstein 2

Wildfrauenstein 2

Wildfrauenstein 4

Wildfrauenstein 4

Wildfrauenstein 7

Wildfrauenstein 7

Wildfrauenstein 8

Wildfrauenstein 8

Wildfrauenstein 10

Wildfrauenstein 10

Wildfrauenstein 14

Wildfrauenstein 14

Wildfrauenstein 15

Wildfrauenstein 15

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Wildfrauenstein

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