Steinsetzungen sind in der heutigen Zeit ein menschlicher Ausdruck neuer Erdverbundenheit. Als Lithopunktur bezeichnet der  Pionier der Geomantie Marco Pogacnik diese Akupunktur der Erde. In der Bioregion Untersberg finden sich  in den letzten Jahren zunehmend Steinkreise - meist in der Form des keltischen Rades (in Analogie zu den sogenannten Medizinrädern der nordamerikanischen Natives) oder seit 2009 auch der Venusblume, die durch Werner Neuner initiiert wurde.
Aber ich fand auch Hinweise auf archaische Steinsetzungen, vielleicht im Sinne eines Schutzkreises, wie auf der verfallenen Karalm unterhalb der Mittagsscharte gelegen (siehe dazu auch “Mythos Untersberg”).
Rund um den Untersberg wirken nun diese Steinkreise, aber ebenso auf seiner Hochfläche (in der Mittagsscharte) oder in einer Höhle (Grasslhöhle) bei Fürstenbrunn sind sie zu entdecken und zu erfahren.
Die japanische Schamanin Marcana übergab im Jahre 2006 am 15. August (zur Bedeutung dieses Tages siehe auch “Mythos Untersberg”) einen Stein von ihrem Heiligen Berg Fujiyama dem Untersberggeist in der Nähe des Salzburger Hochthrons.
Ebenfalls am Salzburger Hochthron setzte im Jahre 1991 der Hannoveraner Künstler Wilfried Behre eine Marmorskulptur.
In der nachfolgenden Fotogalerie dokumentiere ich die Steinkreise.

Almbachklamm Steinkreis

Almbachklamm Steinkreis

Medizinrad Predigtstuhl

Medizinrad Predigtstuhl

Steinkreis Marienheilgarten

Steinkreis Marienheilgarten

Medizinrad Steinerer Kaser

Medizinrad Steinerer Kaser

Schwarzbachalm Keltenrad

Schwarzbachalm Keltenrad

Steinkreis Ettenberg

Steinkreis Ettenberg

Steinkreis Karalm

Steinkreis Karalm

Venusblume Rossalm

Venusblume Rossalm

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Bayerisch Gmain
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Steinkreise

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