Abschließendes von der Hainpriesterin

Viel ist geschehen seit jenen Tagen, damals vor zweieinhalb Jahren als ich zum ersten Mal den Ruf des Berges vernahm. Damals das war im FrĂŒhjahr 2015 und es scheint mir als sei seither ein Vierteljahrhundert vergangen. ZEIT ist eines der großen Mysterien der Schöpfung und gerade am Untersberg ranken sich viele Legenden und Sagen um dieses oft nur schwer erklĂ€rbare PhĂ€nomen.

Seltsame ZufÀlle

Am Tag des großen Erdbebens in Nepal im FrĂŒhjahr 2015 löste sich unterhalb der Schellenberger Eishöhle eine riesige Felsmasse, stĂŒrzte zu Tal und fĂ€rbte die Wasser der Königseer Ache blutrot. Die Narbe am Berg erinnerte an ein Herz. Bei seinem Besuch im Jahr 1992 nannte der Dalai Lama den Untersberg das ‚Herzchakra Europas’. Zufall?
Es gibt eine Verbindung zwischen dem Untersberg und dem Himalaya. Legenden sprechen von einem schlafenden Drachen in Innererde, der sich von Zeit zu Zeit bewegt und die Erde erbeben lĂ€ĂŸt. Dieser Drache ist eigentlich eine Bergkette, die sich vom Juragebirge ĂŒber die eurasische Platte, Indien, Nepal bis nach Japan erstreckt.
Es gibt auch eine Verbindung zwischen dem Untersberg und historischen StĂ€tten im Nahen Osten. Zieht man eine Linie von St.BartolomĂ€ zur Mittagscharte und verlĂ€ngert sie weiter nach SĂŒden, verlĂ€uft sie östlich von Beirut (Libanon) direkt nach Palmyra (Syrien), in jenes Gebiet wo seit 2011 der 'Islamische Staat' wĂŒtet und barbarisch historische KultstĂ€tten zerstört. Zufall?

ZusammenhÀnge

Aus spiritueller Sicht gilt alles in der Natur als beseelt und miteinander verbunden, durchwoben vom tiefen Bewußtsein um eine höhere Schöpfungsordung. Ein Umstand, der dem rein sachlich orientierten Verstand westlicher Naturwissenschaftler völlig fremd ist. Wenn man aber bedenkt dass alles Existierende aus Schwingung besteht und permanent auf telepatischem Weg miteinander kommuniziert - nicht auf elektromagnetischer Ebene sondern in einem Feld das schneller ist als Licht und instantan - so gilt das auch fĂŒr Mutter Erde. Sie ist ein lebendiges Wesen und in ihrem Inneren pulsieren Energieströme Ă€hnlich unserer Blutbahnen, die in alten Kulturen Drachenlinien genannt wurden. Heute kennt man sie als Leylines.
Von Magda Wimmer weiß ich, dass Drachenpfade feinstoffliche EnergieflĂŒsse sind, die‚Orte des Lebens’ mit einander verbinden. An ihren Kreuzungspunkten entstehen Wirbel (Vortex). Diese Wirbel ziehen Energie an oder geben sie ab. Je nachdem wie sie drehen generieren sie mĂ€nnliche oder weibliche SchöpfungskrĂ€fte. Sie fĂ€chern sich an den Erdpolen auf und durchziehen in einer Art Doppelhelix das All (Torus-Felder). In den alten Kulturen kannte man sie als ‚Sternentore’ und es heißt, dass sie fĂŒr die Seelenwanderung von großer Bedeutung seien.
Diese Vortices sind Energieportale die die Erde mit den feinstofflichen Welten des Universums verbindet. Auf ihnen wurden vor langer Zeit von alten Rassen einer lÀngst vergangenen Erdepoche weltweit Pyramiden und Steinkreise errichtet, die der Stabilisierung des feinstofflichen Energienetzes dienten und ein harmonisches Gleichgewicht der polaren SchöpferkrÀfte auf unserem Planeten gewÀhrleisteten.
Einige der großen Göttinnenwirbel weiblicher Schöpfungskraft liegen im Nahen Osten. Sie wurden von technologisch hochentwickelten außerirdischen Rassen vor sehr langer Zeit gekapert, mit dem Ziel die Erde unter QuarantĂ€ne zu stellen, ihre Ressourcen auszubeuten und die Menschen zu versklaven. Dies ist ein wahrlich großes Thema und es bleibt an dieser Stelle nur soviel zu sagen: Wenn die versunkene Wahrheit in den kommenden Jahren ihren Weg in das Bewußtsein der Menschen finden wird und eine gigantische Menge an Intel und Geheimwissen freigegeben werden, wird nicht nur die Geschichte der Menschheit und dieses Planten umgeschrieben werden mĂŒssen, sondern auch die der Wissenschaften und Weltreligionen.

Herbst 2017

Es war 2 Tage vor Vollmond und die Zeit gekommen, um die Lichtbahnen des Nahen Ostens oben am Untersberg zu verankern. Hurrican ‚Harvey’ hatte eine Schneise der VerwĂŒstung hinterlassen und ‚Irma’ baute sich gerade ĂŒber den nördlichen Antillen auf. Ein Monstersturm von 600 km Durchmesser, grĂ¶ĂŸer als ganz England mit Windböen bis zu 360 km/h. Mehr als 6 Millionen Menschen waren allein in Florida vor ihm auf der Flucht und Trump hatte den Notstand ausrufen lassen. NOAA (National Oceanic and Atmospheric Admistration) meldete einen schweren geomagnetischen Sturm der Klasse G 4 (Skala 1-5) mit einem beobachteten Kp-Index von 9 (Skala 1-9) und es erging ein weltweiter Aufruf der LichtkrĂ€fte zu planetarer Heilarbeit an alle, die sich gefĂŒhrt fĂŒhlten.
Mit zwei Begleitern machte ich mich auf den Weg zum Untersberg. Es war Herbst geworden und in der Nacht zuvor hatte es oben zum ersten Mal geschneit. Der Wind war empfindlich frisch und unberechenbare Böen ließen selbst erfahrene Paragleiterfreaks ihre BĂŒndel wieder schnĂŒren. Es klarte auf, die Sonne streckte uns ihre wĂ€rmenden Strahlen entgegen und Petrus schien uns wohl gesonnen zu sein. Die Steine aus der syrischen WĂŒste, den Grotten östlich von Biblos (Libanon) und dem Kailash (Himalaya) lagen in meinem Rucksack - mit ihnen der 'blaue Stein von Atlantis', mein persönlicher Chintamani, der Herz-Turmalin vom schwarzen Kontinent und ein tiefblauer Lapis. Unser Ziel : das Störhaus.
In einer kleinen Senke abseits des Weges und kurz vor dem SteilstĂŒck in die Mittagsscharte machten wir Rast, brachten den Geistwesen des Berges ein Rauchopfer, baten um ihren Segen und hinterließen unseren mitgebrachten HeilkrĂ€uterbuschen.

Hain 1Alles war so seltsam still, fast ein wenig beklemmend. Aber vielleicht war es genau dieses kleine Ritual, das uns auf den "rechten" Weg (zurĂŒck)fĂŒhren sollte ... und dann geschah etwas, womit keiner von uns gerechnet hatte. Noch ehe wir die Talsole der Mittagsscharte erreichten, baute sich wie aus dem Nichts eine bedrohliche Energiewand vor uns auf.
Was war das?
Wir hatten keine Ahnung, aber wir nahmen ernst was wir spĂŒrten, berieten uns und entschlossen uns schweren Herzens zur Umkehr. Ich fĂŒhlte mich seltsam leer und enttĂ€uscht. Gleichzeitig wußte ich aber, dass wir das einzig richtige getan hatten. Was war passiert? Hatte ich mir alles nur eingebildet, schön ausgedacht, war ich in meinem Ansinnen hier oben etwas „tun“ zu mĂŒssen meinem Ego gefolgt und nicht meinem Herzen? Ein altes Zitat schoss mir durch den Kopf: Es gibt ein Scheitern, das besser ist als jeder Erfolg!
Und im selben Augenblick vernahm ich jene vertraute innere Stimme, die mich schon so viele male wohlgeleitet hatte: ‚Es gibt nichts zu tun’ hieß es da.
Ich war verwirrt, war ich doch nur dem Ruf des Berges gefolgt – ich verstand nichts mehr. Unsanft landete ich in der RealitĂ€t. Mit einem gut 8 kg schweren Rucksack auf dem RĂŒcken und steilen glitschigen Leitern vor mir gab es zumindest im Augenblick noch einiges zu tun.

Tetelestai

Dann ging es Schlag auf Schlag. Wir stiegen die Mittagsscharte hinauf und weiter zum Hochthron. Der Wind war inzwischen eisig geworden, Wolkenfetzen jagten ĂŒber den Himmel und die Finger wurden uns klamm. Es zog mich zur Westflanke und da war er, der Platz wo ich das zu Ende bringen sollte, was vor 11 Jahren im Baaltempel von Palmyra begonnen hatte. Nur einen Steinwurf weit entfernt, etwas unterhalb hatte ich im FrĂŒhjahr 2015 den ersten Steinkreis gelegt und hier sollte sich nun der zweite schließen.
AndĂ€chtig legte ich Stein an Stein, die Achsen ausgerichtet nach den Himmelrichtungen. Die Steine aus Syrien und dem Libanon reihten sich wie von selbst zu jenen des Berges, nahezu liebevolle schmiegten sie sich jetzt aneinander ... und plötzlich begann sich ein um vieles grĂ¶ĂŸerer Kreis zu schließen, formte sich zur Spirale, stieg empor in einer Welle grenzenloser Harmonie und tiefen Friedens, durchwirkt von Bildern all jener Orte an welche ich vor Jahren Untersbergsteine gebracht hatte. Die Lichtbahnen waren nun hier oben verankert und sie verbanden das ‚Herzchakra Europas’ mit zwei kraftvollen Göttinenwirbeln im Nahen Osten und dem ‚Thron der Götter’ im Himalya.
Die große Drachin aus Innererde erhob sich, mĂ€chtig, ehrfurcht gebietend, mĂŒtterlich nĂ€hrend und schĂŒtzend.

Nun hatte auch der Kailash-Stein seinen Platz eingenommen. Jener Stein der bei der ersten Begehung so plötzlich wie nicht dazu zu gehören schien und ich ihn wieder an mich genommen hatte. Damals war ‚Baphomet’ (arab: Vater des Verstehens) am gegenĂŒber liegenden Hang aufgetaucht, aber ich verstand (noch) nicht. Es ist jener Stein den mir vor mehr als 20 Jahren ein Freund von seiner Umrundung des heiligen Berges im Himalaya mitgebracht hatte. Kailash ‚kostbares Schneejuwel’ und 'Thron der Götter' wie ihn die Tibeter ehrfurchtsvoll nennen, dessen Gipfel noch nie eines Menschen Fuß je betreten haben soll und nun lag ein StĂŒck von ihm hier oben am 'Hochthron'.
Tetelestai! - es war vollbracht, die Weihen vollendet, meine Aufgabe erfĂŒllt ... ja es war ein Einweihungsweg gewesen, fĂŒr jeden von uns auf seine Weise.

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Groß rund und leuchtenden stand in dieser Nacht die volle Mondin ĂŒber dem Hochthron und erst gegen 2 Uhr morgens legte sich eine dichte warme weiche Nebeldecke ĂŒber den Heiligen Berg.Hain3
Noch vor der MorgendĂ€mmerung ging ich zu jener Stelle wo ich mich vor zweieinhalb Jahren zum ersten Mal  mit den Geistwesen des Berges verbunden hatte. Es war fast warm geworden, kein Windhauch regte sich und Bilder tauchten vor meinem inneren Auge auf.
Ich sah nochmals das LichtphĂ€nomen der tanzenden Sterne in seiner ganzen Erhabenheit, ich sah die beiden buddhistischen Mönche wie sie mir damals betend entgegengekommen waren, sah ihr LĂ€cheln und wurde zurĂŒckgetragen in der Zeit.
Ich sah die Untersbergsteine in den smaradgrĂŒnen Wassern jahrmillionenalter Grotten oberhalb von Biblos und in den tiefen Wassern des Meeres unterhalb von Sour emporleuchten. Ich sah mich in glĂŒhender Mittagshitze im Baaltempel von Palmyra stehen, fĂŒhlte den gelben sonnendurchtrĂ€nkten Stein der Millionenjahre in meinen HĂ€nden und das warme pulsieren des Chintamani den ich erst letzten Sommer zum Isais-Weiher gebracht hatte. Ich sah Sedna aus den Tiefen des Meeres auftauchen, das geöffnete ‚Silber Gate’ und mit ihm die Heilenergie der Großen Göttin auf die Erde zurĂŒckkehren. Die Ă€ußere Welt löste sich auf und ich wurde fortgetragen auf die wortlosen Ebenen eines umfassenderen Gewahrseins.

Botschaften

Eine Ratte hatte sich des nachts in die wohlige NĂ€he unseres Kaminfeuers gewagt. In der Tiermedizin ist sie der intelligente FĂŒhrer in Zeiten der Not und warnt vor drohendem Unheil. Sie fordert jene auf die um die Großen Mysterien von Leben und Tod wissen, neue Wege zu gehen. Sollte das alles wirklich nur Zufall sein?
Und als die Sonne im Osten aufging standen die Gemsen da. FĂŒnf StĂŒck an der Zahl.
Gemsen5 die Zahl des Menschen, im aufrechten Pentagramm ausgespannt zwischen dem Oben und dem Unten. Gemsen sind die GrenzgĂ€nger und spirituellen Wanderer zwischen den Welten. Auch sie fordern uns auf kĂŒhn ins Unbekannte vorzudringen und neue Seinsebenen zu erkunden. Sie besitzen das Wissen um die Kraft der HeilkrĂ€uter und stehen in Verbindung mit den Saligen.
Jetzt wußte ich:
Der KrĂ€uterbuschen (Beifuß, Johanniskraut, Ysop, Olive und Lorbeer) unser Geschenk an die 'Wildfrauen' war angenommen.

Nachwort

Immer mehr Seelen erwachen nun und erinnern sich an ihren Auftrag. Alles wird jetzt sehr schnell gehen und in dem gipfeln was das EVENT genannt wird. Es ist Teil eines grĂ¶ĂŸeren galaktischen Planes und vieles davon mag noch weit jenseits allgemeiner Vorstellungskraft liegen. Der finale Krieg um das kollektive Bewußtsein wird an HĂ€rte zunehmen und es wird sich viel Druck aufbauen. Kluge Sabotage wird betrieben durch Spaltung und Ablenkung soll Chaos kreiert werden und zu immer mehr Verwirrung fĂŒhren. Die‚Herrn des Karma’ wissen um die MĂ€chtigkeit des menschlichen Geistes und sie mußten immer schon fĂŒr TĂ€uschung und Ablenkung sorgen, um das kollektive Erwachen zu verhindern. Ihre StĂ€rke liegt in der FĂ€higkeit Angst und Misstrauen unter den Menschen zu sĂ€en. Gewalt und Hass steigen rapide, aber gleichzeitig wĂ€chst auch Liebe, VerstĂ€ndnis und die Bereitschaft Lösungen zu finden. Wunderbare Möglichkeiten des Fortschritts stehen unmittelbar neben großen Bedrohungen, Unterjochung und Zerstörung. Es ist schwer zu sagen was im einzelnen geschehen wird, aber die positive Zeitlinie gilt von den KrĂ€ften des Lichtes als gesichert d.h. das planetare Drama wird ein glĂŒckliches Ende finden.
Die ‚Göttin’ (weibliche Schöpfungskraft) will Frieden und es wird Friede sein! Von alledem steht schon in den ĂŒber 2000jahrealten ‚Gnostischen Schriften von Nag Hammadi’ geschrieben.
Die Epoche des dunklen Zeitalters neigt sich nun dem Ende und ihre Vertreter wissen darum. Ein Raubtier das tödlich getroffen ist, ist in seinem Todeskampf am gefĂ€hrlichsten. Deshalb gilt es jetzt hellwach zu sein, hinzuschauen was im außen passiert, ohne sich hinein ziehen zu lassen und bei allem fest im Herzen zentriert zu bleiben!
Wenn wir unsere persönliche Macht wiedererlangen und die Kontrolle ĂŒber unser spirituelles und energetisches Bewußtsein zurĂŒckgewinnen wollen, mĂŒssen wir lernen TĂ€uschungen zu durchschauen und manipulierenden Versuchungen zu widerstehen; wir mĂŒssen lernen ‚NEIN-danke’ zu sagen zu allem was uns klein, schwach und abhĂ€ngig macht. Wir mĂŒssen lernen die Dinge zu hinterfragen die uns wichtig sind anstatt sie unreflektiert zu ‚glauben’ ; wir mĂŒssen unsere mentale und emotionale TrĂ€gheit ĂŒberwinden, die Angst meistern und unsere Traumata heilen. Ja das alles braucht viel Kraft und noch mehr Mut, um durch den alten Schmerz zu gehen. Aber du mußt ihn fĂŒhlen, um ihn heilen zu können. Du kannst nicht heilen, was du ignorierst. Es gilt also in den Keller der Seele hinabzusteigen und Licht ins eigene Dunkel zu tragen. Wir mĂŒssen Wahrheit und Freiheit zum höchsten Gebot erheben, unsere Wahrnehmung schĂ€rfen und unterscheiden lernen; wir mĂŒssen lernen unsere Gedanken zu kontrollieren und fĂŒr unsere WĂŒnsche und Entscheidungen die Verantwortung ĂŒbernehmen. Es gilt wieder Tugenden zu kultivieren, Talente zu leben und unser Inneres Feuer gut zu hĂŒten. Letztendlich gilt es achtsam und liebevoll mit dir Selbst zu sein und zu dem zu werden was DU BIST.
Wer seine persönlichen Dramen geklĂ€rt hat, wird die Zeit des ‚Großen Wandels’ mit viel Freude und KreativitĂ€t erleben und ist aufgerufen anderen beizustehen die Manipulationen zu durchschauen, in die eigene Kraft zu kommen und den alten Bann zu brechen.
Wenn es also dein Wunsch ist, die Begrenzungen des Geistes zu transzendieren und du bereit bist dich einem umfassenderen Bewußtsein zu öffnen, wenn es dein Wunsch ist andere Dimensionen der RealitĂ€t zu erforschen und ein authentisches Leben zu fĂŒhren das sich in Freiheit und SouverĂ€nitĂ€t, Frieden und Weisheit erfĂ€hrt, dann erlaube deinem Verstand sich vom Herzen fĂŒhren zu lassen .... großartige Abenteuer erwarten dich!

Aus ganzem Herzen Gute Reise !

Die Hainpriesterin
 

Wie ist das klein womit wir ringen,
was mit uns ringt, wie ist das groß;
ließen wir Ă€hnlicher den Dingen
uns so vom großen Sturm bezwingen,
wir wĂŒrden weit und namenlos.

Was wir besiegen ist das Kleine,
und der Erfolg selbst macht uns klein.
Das Ewige und Ungemeine
will nicht von uns geborgen sein.

Rainer Maria Rilke
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Lichtarbeit Teil 2