Frau des Untersbergs

Brigitte Walter - Die Frau des Untersbergs                                     Biografie

Das erste mal begegnete ich dem Namen „Untersberg“ im September 2008, als ich fĂŒr mein erstes Buch „Erdwelten – ein mĂ€hrchenhafter Tatsachenbericht zur Transformation der Erde“ in einem anderen Buch, das in etwa die GrĂ¶ĂŸe von meinem geplanten hatte, die SeitenrĂ€nder ausmaß, um eine Vorstellung davon zu bekommen, wie ich das mit den „Formatierungen“ hinkriegen sollte. Das Buch, das ich dafĂŒr aus der hintersten Ecke aus meinem Regal zog, war das Buch „Verschlusssache Philadelphia-Experiment“ von Oliver Gerschitz. Ich hatte es ein knappes Jahr vorher besorgt im Zuge mit einem ganzen Stapel anderer BĂŒcher aus der Esoterik-Szene und dem weiten Feld der sogenannten „Verschwörungs-Theorien“. Damals bemĂŒhte ich mich, im Internet, in BĂŒchern oder durch Rumfragen zu recherchieren, ob in dem in menschlichen Kreisen bekannten Wissen und Kenntnissen etwas Vergleichbares gibt zu dem zum Teil abenteuerlichen Zeug, was ich von meinen feinstofflichen Freunden, den Ents, den Devas und den Elfen, die sich irgendwann als Lemurer entpuppt hatten, gesagt und gezeigt bekam. Denn alles war so ungewöhnlich und streckenweise hatte ich nur zu oft das GefĂŒhl, ich verstehe einfach nur Bahnhof und weiß ĂŒberhaupt nicht, wovon sie da eigentlich sprechen.

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So war ich seitens meiner feinstofflichen Freunde gebeten worden, hier in meiner Heimat-Gegend an der Befreiung eines Blauen Drachen mitzuwirken, mit dessen Gefangenschaft die Bindung einer bestimmten Kraft der Erde gekoppelt zu sein schien – nĂ€mlich die einer „Blauen Maria“. Es bezog sich auf einen Berg mit einer Quelle hier ganz in der NĂ€he meines Wohnortes, um den sich – wie folgende Recherchen ergaben – Geschichten und Legenden ranken von Kaiser Karl, der mit seinem Heer im Berg sitzt, von einer wunderschönen Frau – die allerdings mal als Kind mal als Frau erscheint - die im Berg gefangen sitzt und auch von einem Schatz im Berg, außerdem habe bei einem Aufenthalt von Kaiser Karl und seinem Heer hier an diesem Ort sein kluges Pferd eine Quelle losgetreten, die schließlich den Durst seines Heeres löschen konnte und so allen zum Sieg verhalf. Wer immer sich mit den Sagen des Untersberges beschĂ€ftigt hat, wird sich nun fragen: „Von welchem Berg redet sie?“

Unser „Drachen-Berfreiungs-Projekt“ aus 2007/2008 hatte Erfolg, und seitdem begegnet mir diese wĂ€ssrig-silbrige Kindfrau – die „Blaue Maria“ – dort an der Quelle des Berges (es handelt sich um den Glißborn an der Morgenseite des Odenberges zu Gudensberg) bei jedem meiner Besuche an jener Quelle. Sie war es auch, die mir dann im spĂ€ten Sommer 2008 erklĂ€rte, dass einst ein schwarzes Band in einem schneckenförmigen Verlauf ĂŒber den deutschsprachigen Raum gelegt worden sei ĂŒber 13 Orte der „Schwarzen Maria“, mit dem in diesem Raum das der Erde eigene Program blockiert, verfĂ€lscht, vergewaltigt und umgebogen worden ist. Auf meine einigermaßen verzweifelte Frage, wie ich denn bloß die Stellen heraus finden solle, versprach sie mir zu helfen. Bei meinen daraufhin folgenden Recherchen bekam ich jedes Mal von ihr ein „Pling!“ vor dem Herzen, an dem ich erkennen konnte, dass es sich um eine der wichtigen zu bearbeitenden Stellen handelt. Eine davon war der Untersberg.

Wie gesagt begegnete ich dem Untersberg das erste Mal in diesem Buch von Oliver Geschitz. Der Autor beschreibt das Malheur, das in den vierziger bis in die achtziger Jahre hinein durch technische Manipulationen an der Zeit und den Dimensionen herbeigefĂŒhrt wurde und in den Geschehnissen um die U.S.S. Eldridge und spĂ€ter ĂŒber die Versuche um Montauk bekannt wurden. Eine Zeitlinie der Geschichte zog in die 20-iger Jahre und zwar nicht in den USA sondern in Europa – hier nach Deutschland: Zum Untersberg. Dort haben angeblich (ich weiß nicht, ob das alles stimmt) einige Esoteriker und Forscher von Außerirdischen Techniken in die Hand bekommen, ĂŒber deren Anwendung sie dusseligerweise fĂŒr diese Nicht-Irdischen, die ihre wenig guten Absichten verschleierten, TĂŒr und Tor geöffnet, durch ein Zeit-Tor Zugang und Kontrolle zu erdeignen KrĂ€ften und Resourcen zu bekommen (bekanntlich hĂ€ngen Zeit und Raum, also Dimensionen zusammen). Ein anderer Hinweis in dem besagten Buch fĂŒhrte die „Jesais-Prophezeihung“ an, nach der im 12. Jahrhundet angeblich Mitgliedern des Templer-Ordens am Untersberg eine â€žĂŒber-irdische“ Frau erschienen sei, die ihnen drei wundersame Dinge aushĂ€ndigte – den legendĂ€ren dunkelvioletten (schwarzen) Stein, einen besonderen Spiegel und ein besonderes Messer – und die sagte, zu Beginn der „Neuen Zeit“ kĂ€me sie wieder, um ihnen zu zeigen, wie man diese Dinge anwendet. Auch diese Geschichte ist mehrfach umstritten, aber wie dem auch sei.

ZunĂ€chst war der „Untersberg“ nicht mehr als eine geographische Bezeichnung fĂŒr mich. Allerdings die Erlebnisse, die ich mit „Zeit“ hatte, intensivierten sich. Außerdem hatte ich inzwischen einige Informationen zu dem Begriff der „Schwarzen Madonna“ aus dem Internet zusammen gesammelt, der mir vorher auch nur ganz am Rande gelĂ€ufig gewesen war. Weiter hatte ich versucht, mit Oliver Gerschitz Kontakt aufzunehmen, aber lediglich von ihm einen Hinweis auf einen von ihm Anfang Oktober 08 veranstalteten „Kongress zu Geheimwissenschaften“ in Regen bekommen. Da ich mit einem der GefĂ€hrten, mit dem ich all diese sonderbaren Sachen seit 2007 bearbeitete, gerade zu der Zeit in SĂŒddeutschland unterwegs sein wĂŒrde, beschlossen wir, auf der RĂŒckfahrt unserer Aktion, in Regen vorbei zu fahren. Außerdem hatte sich ĂŒber mein Qigong ein weiterer Kontakt nach NĂŒrnberg ergeben, bei dem durch solch ein „Pling!“ meiner Blauen Maria vom Glißborn schon deutlich gemacht worden war, dass hier auch eine zu bearbeitende Stelle aufzusuchen wĂ€re. Und so war beschlossen, die Reise nach SĂŒddeutschland auch hiermit zu verbinden. Mit Gerschitz ergab sich kein vernĂŒnftiger Kontakt – es stand offensichtlich zu viel Organisatorisches um den Kongress herum im Weg. Aber wĂ€hrend wir auf der Autobahn von Stuttgart kommend  nach der Passage von MĂŒnchen die Autobahnabfahrt „Altötting“ passierten – ein Ort, der mir in den Recherchen zu Orten der „Schwarzen Madonna“ mit unter gekommen war - und ich gerade meinen Kollegen fragen wollte: „Altötting – liegt da nicht dieser sagenhafte Untersberg?“, sprach mich der Berg selbst in mir drin an. Er sagte zu mir, ich solle endlich zu ihm kommen und sein Geheimnis lĂŒften! FĂŒr mich zunĂ€chst ein ziemlicher Schocker.Und ich konnte zunĂ€chst mal reinweg gar nichts damit anfangen. Vor allem dachte ich, da gibt es so viele Menschen, die ĂŒber diesen Berg was wissen, BĂŒcher schreiben, seine Legenden zusammen getragen haben und so weiter – was um alles in der Welt habe ich damit zu tun?! Ich kenne ihn gar nicht! Der Kollege, mit dem ich unterwegs war, ermutigte mich, trotz meiner Zweifel an dem Thema weiter zu machen. Außerdem hatte die Blaue Maria ja schon bekundet, dass der Berg in die Sache hinein gehört.

Als nĂ€chstes landete ich dann ĂŒber weitere Recherchen dazu unter anderem Anfang November 08 auf der web-Seite von Rainer zum Untersberg. Über diese Seite tauchte ich tief in die Energien des Berges ein und am Ende des Tages kam gewissermaßen „sein Geist ĂŒber mich“. Er gab sich zwar vĂ€terlich, aber er war so dermaßen ĂŒbermĂ€chtig, dass sich mir einfach nur die Nackenhaare aufstellten. Etwas daran war nicht stimmig. Aber wie auch immer, ich hatte es zu bearbeiten. Was dabei heraus kam, gebe ich hier in einem Auszug aus den „Erdwelten 2 – Licht in der Zeit, Geschichten von großer Liebe“ wieder.

S. 106 ff: … Gegen Ende der Sucherei im Netz habe ich das GefĂŒhl, die Energie dessen, der da im Untersberg sitzt, kommt ĂŒber mich. Die ist so mĂ€chtig, dass ich das als gruselig und bedrohlich empfinde, obwohl es als eine gĂŒtige mĂ€chtige Macht erscheinen möchte – aber ich empfinde es eben als ĂŒbermĂ€chtig. Das ist auch der Grund, weshalb ich an dem Sonntag zunĂ€chst mal Schluss mache. Denn irgendwie hat sich der Grusel bei mir festgesetzt und ich muss dringend erst mal alles sortieren.

AbgefĂŒllt und durch gequirlt mit den Energien, die da wĂ€hrend der Recherche reingekommen sind, gehe ich dann kurz vor Mitternacht ins Bett … Wollte erst noch was lesen zum Runterkommen, ging aber nicht, Augen zu mĂŒde, Kopf zu durcheinander. Also knipste ich das LĂ€mpchen aus und rollte mich auf die Seite und in die Decke hinein und schloss die Augen – nur um im nĂ€chsten Moment wieder hochzufahren und das Licht wieder einzuschalten. So wie ich die Augen geschlossen hatte, war alles um mich in mildes, von innen leuchtendes Licht getaucht. Elfenblut (Anmerkung: Pseudonym von einem der mithelfenden GefĂ€hrten, ein Remote-Viewer aus der Schweiz, mit dem ich sehr eng zusammen gearbeitet habe in 2008 und 2009) stand vor mir, nahm meine Hand, und – steckte mir einen Ring an den Finger! Nein, dachte ich – das geht nicht – Vater von einem Sack voll Kindern und dabei, seine angefressene Ehe zu retten - Lampe an, aufwachen, Illusionen weg! Wo kommen die denn her?! Ich wartete einen Moment, um sicher zu sein, dass ich wieder ganz wach war, dann noch mal, Licht aus, in die Decke rollen, Augen zu. – Es war sofort wieder da! - Noch mal hochgeschreckt, schon mit der langsam altbekannten Verzweiflung – was ist das, was soll das bedeuten, wo kommt das her, was, um alles in der Welt, geschieht! Dann ein drittes Mal eingerollt, Augen zu – kein Trug - es ging weite: Elfenblut steckte mir einen Ring an den Finger. Es war im Untersberg, es war Licht wie von Schnee, es waren sehr viele anwesend dabei, aber im Hintergrund, sie trugen die Energie des Vorganges mit. Danach standen wir nebeneinander, seine und meine Kraft war eine. Wir schauten zu bei irgendeinem Vorgang, der dort ablief, den auf irgendeine Weise wir initiiert hatten, und den wir mittrugen, bis er vollendet war. Es ging vielleicht eine halbe Stunde. Dann wandten wir uns um – wie eine Person - und schritten den Gang im Untersberg weiter in das Licht hinein, wo sich unsere Konturen auflösten. Danach weiß ich nichts mehr, denn ich bin sofort danach eingeschlafen.

Die weiteren ErklÀrungen entnehme ich einem im Buch abgedruckten Brief an Elfenblut vom 12.11.08.:

Wo fang ich an – vielleicht bei einer Aussage, die ich im Buch „Verschlusssache Philadelphia-Experiment“ gefunden habe: Da steht im Zusammenhang mit dem Untersberg, den einige miese Organisationen missbrauchen (Papst, Nazis, welche die „Herr der Welt“ sein wollen), von einem Geschehen, aus dem zwölften Jahrhundert, wo den Templern, die dort auch mal einen StĂŒtzpunkt hatten, eine â€žĂŒberirdische junge Frau“ erschienen ist, die ihnen drei Dinge gab: Einen dunkellila oder aubergin-farbenen Stein – den legendĂ€ren „Schwarzen Stein“ – den sie Ilu nannte, und als weibliches GegenstĂŒck zum mĂ€nnlichen Gral bezeichnete, einen besonderen Spiegel und ein besonderes Messer. Ich meine, diese drei Symbole/GegenstĂ€nde aufgeschlĂŒsselt zu haben:

Der dunkelaubergin-farbene Stein ist das Dunkelzentrum unter dem physischen Körper, durch das die KrĂ€fte der „Schwarzen Maria“ laufen – nĂ€mlich alles, so ĂŒbel es immer sein mag, bis zu Ende anschauen zu können, ohne aufhören zu mĂŒssen zu lieben. Oder: Die FĂ€higkeit, dem dunkelsten Dunkel einen Raum zu gewĂ€hren, in dem sich das (Kristall) Licht bis zu ihm hinunterziehen kann und so lange mit dem Dunkel auszuharren, bis sich das (Kristall)Licht zu ihm hinunter gezogen hat.

Der Spiegel ist die FĂ€higkeit, demjenigen, der den Mut hat lange genug und aufrichtig genug hineinzusehen, sein eigenes göttliches Selbst zu reflektieren so, dass es den, der hineinschaut, berĂŒhrt (das ist die „Gnade“, das Geschenk der Erlösung). Das macht das Herz, im Herz ist der „Spiegel“.

Das Messer – das habe ich erst begriffen, nachdem ich ĂŒber die web-Seiten vom Untersberg so heftig in die Energien dort eingetaucht bin. Da gibt es ja diesen ewig schöngefĂ€rbten Sagenkreis ĂŒber Kaiser Karl – oder auch Barbarossa - der der oberberechnende eiskalte, grausame Fiesling schlechthin war, der im Untersberg sitzt, und darauf wartet, dass er als „Herr der Welt“ zur neuen Zeit wieder heraus kommt und sich als Herrscher prĂ€sentiert. Diese Energie war schon auch mĂ€chtig beeindruckend und auch nicht als Böses zu erkennen. Allein – so als Frau und Hexe stellten sich mir einfach intuitiv die Nackenhaare auf, und eigentlich, muss ich ganz ehrlich sagen, habe ich ganz entschieden keinen Bock mehr auf irgendeinen Herrscher, auf irgendeinen Herren, eigentlich reicht es mal so ein fĂŒr alle mal! Wir wollen keine Herrenmehr! Ganz egal, also ehrlich, wie großmĂŒtig und vĂ€terlich die auch immer auftreten! Es reicht! Keinen Herren mehr ĂŒber uns! Wir haben alles, aber auch allesin uns selbst! Verdammt noch mal! Wir wollen keinen Herren mehr, und auch nicht dieses ganze Gerede von Gott, dem Herren, das einen nur klein macht und wertlos, und unselbstĂ€ndig, unmĂŒndig, muss gefĂŒhrt werden das Kind, muss aufsehen zu, und schon gar die Frau, die erst recht – das reicht jetzt!!! Es ist in uns. Will irgendjemand einem anderen helfen, so zeigt er ihm den Weg zur TĂŒr in sein eigenes inneres Potential – und jeder, der sich davor stellt und sagt, „der Weg durch diese TĂŒr geht ĂŒber mich, weil ich weiß es fĂŒr dich“, der soll in Zukunft nach Hause gehen, denn er hilft nicht, sondern er hindert. Und damit ist jetzt Schluss! Basta! Und auch dieser Trottel im Untersberg! Und da hatte ich dann schlagartig kapiert, dass das „besondere Messer“, der glasklare Verstand ist, der genau das erkennen kann und zwar so messerscharf, dass er „das Siegel/das Band“ lösen kann, weil er nĂ€mlich nein! sagt, wo er Unstimmigkeit erkennt.

Okay – diese Drei Dinge werden also gebraucht. Nicht nur am Untersberg, aber dort ganz besonders, und zwar deshalb, weil dieser Ort ein besonderes Kraftzentrum ist, das ĂŒber seine Vernetzungen dieses Thema, dieses Potential ĂŒber das gesamte europĂ€ische Feld verteilt, das ĂŒber ein Praktizieren dort vor Ort (nenn es meinetwegen Ritual oder Zeremonie) in das morphische Feld eingegeben wird, und so der verdammte Bann, der hier an genau dieser Stelle ĂŒber mehrere Dimensionen auf diesen Ort gelegt worden ist und permanent aufrecht erhalten wird, gebrochen wird.

Und genau das werden wir tun!

Dazu braucht es „Drachentöchter“ und „Sonnensöhne“, das heißt Töchter des Erddrachens und Söhne des Sonnendrachens, die Gemeinschaft und Leben in gegenseitiger wohlwollender Akzeptanz -  „in Liebe und Freiheit“ - hinkriegen, ohne das eins das andere beherrscht, ob sichtbar oder subtil.

Hier kommt eine alte „germanische“ Legende ins Spiel, das Nibelungenlied, das in seinem ersten Abschnitt, der die ganzen Folgeentwicklungen erst katalysiert, von a bis z in allen Details die Entmachtung der Frau beschreibt, der selbstbestimmten, ihrer selbst mĂ€chtigen, dem Mann ebenbĂŒrtigen Frau, der Drachentochter (Erdtochter, gezeugt von Odin mit der Erdahnin ) Brunhild, die HĂŒterin der SchĂ€tze der Nibelungen (der Lemurer, der wahren Menschen, die kamen, um mit der Erde gemeinsam ihr Lied zu singen) ist. Das Symbol ihrer FĂ€higkeit, HĂŒterin dieser SchĂ€tze zu sein, ist der „Andvara-Naut“, der Ring der „Alten Weisheit der Nacht“ (die Weisheit und die Magie der Schwarzen Maria, der Maria voller Gnaden, der „Zauber der Nacht“, das Dunkelzentrum– „der Ring der Macht“). Dieser Ring wurde ihr von Odin genommen, der sie dabei in den Schlaf des Vergessens einsperrte im Kreis der „Waberlohe“, die nur ein Wissender durchdringen kann. Der Legende nach sollte eigentlich Siegfried, dieser Trottel, ihr den Ring wieder an den Finger stecken – aber der hat ja nun alles, aber auch alles falsch gemacht. Erst tötet er eine Elfenkönigin, um ihr das sagenhafte Schwert Balmung zu stehlen, dann klaut er dem zwergischen HĂŒter des Nibelungenschatzes die Tarnkappe, dann tötet auch noch einen Drachen (der hat sie ja wohl nicht mehr alle!), heiratet die eifersĂŒchtige und geldgierige Krimhild statt Brunhild, der er bestimmt ist, hintergeht Brunhild noch obendrein, indem er Gunther hilft, durch Betrug und TĂ€uschung ihren Bann zu brechen, und schließlich vergewaltigt er sie zusammen mit Gunter, nachdem sie diesem schon angetraut ist, er allein es aber mit ihr nicht gebacken kriegt. Der Legende nach wird Brunhild wieder als HĂŒterin eingesetzt, wenn ihr einer den Ring Andvara-Naut wieder an den Finger steckt. Ich glaube, um dieses Ring-Anstecken ging es in der Nacht vom vorletzten Sonntag, als Du und ich dort im Untersberg waren und Du mir einen Ring an den Finger stecktest. (Denn was wir beide derzeit miteinander erleben, ist RĂŒckgewinnung der Freiheit und Reinheit der nicht von lebensfeindlichen alten Denk- und Kultur-Mustern beherrschten LiebesfĂ€higkeit – jedenfalls kommt es mir so vor.) Genau das werden wir dort am/im Untersberg tun mĂŒssen vollbewusst, Du und ich, fĂŒr die Freiheit der Erde, fĂŒr die Freiheit Mariens: Einen Ring an den Finger – kein Ring der Bindung, sondern ein Ring der:

ReermÀchtigung.

Bei einem feinstofflichen Scan des Berges hatte ich eine Art Verankerung von außerhalb eruiert, eine kanalartige Verbindung , in der Schwarz lief, strukturloses, entkörperndes Schwarz. Das lief in die Tiefe der Erde, dort wird es irgendwo zu einem giftigen, versengenden, Schmerz verursachenden, dĂŒnnen, schneidenden Faden, der ein Anker ist. Und zwar ein Anker fĂŒr dieses komische Äonwesen, das mit einer ganzen Armada bereit steht, in unser System einzufallen und sich des ganzen Sonnensystems zu bemĂ€chtigen – und das „der Herr der Welt“ sein will . Diese „Äonwesen“ scheint in zweifacher Form aufzutreten – einmal als dieses ding außerhalb unseres Systems und dann in einer anderen Form innerhalb der Erde. Dort nehme ich es eine Art „rotwamsigen, irgendwie elektrischen Drachreiter auf einem schwarzen, ebenso elektrischen Drachen“ wahr. Sehr viel spĂ€ter – im Verlauf der weiterfĂŒhrenden Arbeit zu dem ganzen Projekt im europĂ€ischen Ausland, nĂ€mlich am Jasna GĂłra in Polen, erwies sich dieser „Rotwamsige Drachenreiter“ als das Wesen, was auch mit der Bezeichnung „Luzifer“ betitelt wird. Nun, Und diesen Anker, den wollten wir lösen mit den drei Dingen: Schwarzer Stein, besonderer Spiegel, besonderes Messer, mit dem Anstecken des Ringes und mit dem Eingeben dieses anderen Programmes in das morphische Feld am Untersberg. Und das war der Inhalt von drei Besuchen von mir am Untersberg am 24. - 26.11.08, am 25./26.12.08 und am 08./09.02.09. Dabei signalisierte der Berg in jedem der Prozesse seine Mithilfe.

Mit den VorgĂ€ngen waren noch viele andere Aspekte und Ereignisse verbunden, die hier in diesem Rahmen einfach zu weit fĂŒhren. Wer sich dafĂŒr interessiert kann es in den Erdwelten-BĂŒchern nachlesen.

Wenn ich alles richtig verstanden habe, will dieses Wesen oder diese Kraft, „Luzifer“ genannt, die Dinge in Ordnung bringen. Das dient seiner eigenen Integration, der Integration seines besonderen Kraftaspektes, seiner Energie-QualitĂ€t in den ĂŒbergeordneten Kontext. Und dieser Schritt, sich bewusst zu integrieren, um Hilfe bittend und in der Erkenntnis, dass es das alleine gar nicht kann – denn das entspricht eben dem Wesen der Integration: Mit anderen gemeinsam – ist das Besondere, ist der Heilungs-Vorgang. Wie das nun geht, das weiß ich nicht. Irgendwie habe ich eine Rolle darin anscheinend. Denn nach den Arbeiten mit diesem Wesen in Polen und bei der direkt darauf folgenden weiteren Aktion Ende Oktober 09 im Großraum Untersberg – nĂ€mlich am Kehlstein und Obersalzberg -  bei der wir, die GefĂ€hrten und ich, auf die entsetzlich dissoziierenden KrĂ€fte, die wĂ€hrend der nationalsozialistischen Zeit auf diese Gegend wie anderen Ortes eingewirkt haben, getroffen sind im BemĂŒhen, Heilung zu bringen, sagte dieser Berg konkret und nicht zu ĂŒberhören zu mir: „Du gehörst jetzt mir, denn Du bist meine Frau.“ Leider weiß ich nicht genau, wie ich das nun zu verstehen habe, oder was ich damit „machen“ soll.

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