Berge

Heilige Berge in der Erlebnisregion Untersberg:
Falkenstein (Frauenheiligtum)
Gaisberg (Tabuberg)
Hoher Göll (Berg der Berggöttin Gula)
Johanneshögl (ein Sonnenkultplatz)
Predigtstuhl (Leyline-Lattengebirge)
Schlafende Hexe (Sonnenauge im Lattengebirge)
Toter Mann (Tota Magos - ein Versammlungsort)
Untersberg (ein Herzchakra der Erde)
Watzmann (der Heilige Berg der Frühzeit)

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Der Untersbergbethruf

Berge: Pilgern und Einkehren

Die Berge werden heute wieder als Sitz der Götter erkannt. Heilige Berge, wie der Großglockner, der Untersberg oder der Falkenstein werden wieder umrundet. Die Geister der Berge begleiten den Pilger - Adler und Falken fliegen wieder - auch in unserem Bewußtsein.

Es gibt nur wenige Länder in der Welt, wo Heilige Berge keine andere Benennung haben, als nur die altertümliche mythologische Darstellung: HEILIGER BERG.

Janez Bizjak in einer Publikation des “Institut alpe”, dessen Leiter er ist


Neben den Gipfelkreuzen findet man/frau wieder rituell erbaute Steinkreise und Steinmandl. Die Einsamkeit der Bergwelt dient zur Visionssuche und zur Einkehr. Die Nähe zur Anderswelt - zum Himmel - ist gerade dort besonders erfahrbar. Sinnsuche und Gottverbundenheit sind heute oft Ziele der Bergsteiger.
Am Gipfel den Blick in die Ewigkeit gleiten lassen...

Berge galten schon vor Urzeiten als Sitz der Götter. Die keltischen Kultstätten lagen auf den Gebirgshöhen auf denen eine besondere Energie zu spüren ist, wovon heute noch viele Bergnamen auch in der Erlebnisregion Untersberg zeugen.
 
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Es sind dies Orte, an denen Gesundheit und Vitalität gestärkt werden, Orte der Kraft und der Erleuchtung. Durch Strahlung, Magnetkräfte oder sonstige Bodenabnormitäten, auch durch den Einfluss des Mondes auf diese speziellen Kraftzonen, deren elektrisches Potential bei Vollmond merkbar ansteigt, war der Platz als “heilig” ausgewiesen, als ein von den Göttern markierter Ort. Diese Strahlungen sind an allen alten Heilsstätten feststellbar. (...)
Felsen und blanke Berggipfel sind solch wichtige Energieträger. (...)
Deshalb wohl liegen so viele Kirchen, besonders Wallfahrtskirchen, auf den Bergen: sie setzen vorwiegend die Bergheiligtümer der alten, seit der Steinzeit verehrten “Großen Mutter” fort oder die der vergöttlichten Sonne. (...)
Aber die Sehnsucht nach dem Ungreifbaren ist wieder wach geworden, nach dem, was sich zwischen den Welten befindet, den vielfältigen, unerklärbaren Erscheinungen, Ein unstillbares Verlangen zieht uns hinauf auf die himmelnahen Berge. Es ist vielleicht weniger der Glaube, der die Menschen hinführt zu den Stätten, die einstens wichtig waren; vielleicht ist es die Sehnsucht, wieder zusammenzufinden, was einstens zusammengefügt war zu einem Ganzen.


Quelle: Unser Keltisches Erbe, Inge Resch-Rauter, Books On Demand Norderstedt, S. 222 ff.

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